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Gute Laune auf Knopfdruck?

Die Tage werden wieder länger und die lichteren Jahreszeiten sind in Sichtweite. Aber die Winterzeit mit der häufig grauen, zähen Wolkendecke kann einem schon ganz schön auf das Gemüt schlagen. Zumal viele von uns auch seit Monaten im Home-Office sind und das gewohnte Freizeitleben auf ein Minimum beschränkt ist. Die gute Nachricht: Trübsal blasen muss nicht sein! Wir verraten Dir hier zwei Möglichkeiten, wie Du auf einfache Weise wieder etwas mehr Farbe in Deinen Alltag bringen kannst.


Lachen – Glücksgefühle «To Go»

Für eine heitere Stimmung
Dass Lachen gesund ist, haben wir alle schon mal gehört. Tatsächlich gibt es mit der Gelotologie eine offizielle Lachforschung, die sich mit der Auswirkung von Lachen beschäftigt. So konnten europäische Forscher belegen, dass durch Lachen Glückshormone, sogenannte Endorphine, freigesetzt werden. Dies geschieht unter anderem durch eine erhöhte Sauerstoffaufnahme während des Lachens. Die vertiefte Atmung kann Angstzustände lösen, die entstehen können, wenn zu flach und kurz geatmet wird. Noch wichtiger ist die durch Lachen entstehende Entspannung bei einer andauernden übermässigen Anregung des vegetativen Nervensystems, kurz: Stress. Damit dies keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit hat, ist es nötig, die Anspannung regelmässig zu lösen.

Beim Lachen werden nämlich komplizierte neurologische Strukturen in Gang gesetzt: Lockern sich die Gesichtsmuskeln, tun dies auch die Gedanken. So kann sich die Sicht der Dinge ändern und man entdeckt neue Perspektiven oder gar Lösungsansätze. Denn durch das Unterbrechen der geordneten Gedanken entsteht auch wieder Raum für Kreativität. Eine Minute Lachen soll demnach ebenso erfrischend sein, wie 45 Minuten Entspannungstraining. Dabei gilt, je regelmässiger und intensiver gelacht wird, umso nachhaltiger die positiven Effekte auf das Wohlbefinden.

Auch der Körper profitiert
Lachen hebt nicht nur die Stimmung, es gibt auch Hinweise darauf, dass dabei der Stoffwechsel und das Immunsystem aktiviert werden. In Untersuchungen wurden Testpersonen zum Lachen gebracht und währenddessen ihre Blutwerte untersucht. Dabei wurde eine Reaktion des Immunsystems, das heisst eine vermehrte Produktion von Abwehrkräften, festgestellt. Zwar löst Lachen erstmal eine Stressreaktion aus, worauf der Körper mit einer erhöhten Herzfrequenz und einem steigenden Blutdruck reagiert. Nach kurzer Zeit stellt sich jedoch eine anhaltende Entspannungsphase ein: Der Herzschlag verlangsamt sich und der Blutdruck wird längerfristig reduziert. Auch die Skelettmuskulatur erfährt nach der ersten Anspannung eine Entspannung und Lachen soll sich zufolge einer kleinen klinischen Untersuchung auch positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken [1].

Wie hoch ist Deine Lachquote?
Während ein Kind noch etwa 400-mal am Tag lacht, sind es bei Erwachsenen durchschnittlich noch 15-mal. Nun muss man vielleicht nicht gleich ein Lachseminar oder Lachyoga-Stunden buchen. Aber wie wäre es, beim nächsten Netflix-Abend statt der gewohnten Krimi-Serie mal wieder einen Slapstick-Film zu schauen? Ein lustiges Buch zu lesen oder einen Spieleabend zu veranstalten (auch wenn momentan noch im kleinen Kreis)?

Übrigens lachen Frauen anscheinend öfters als Männer... aber am besten, wir lachen gemeinsam und lassen uns gegenseitig vom fröhlichen Lachen anderer anstecken :-)

Auch mit Hilfe der Ernährung können wir unsere Stimmung positiv beeinflussen. Ein Teil der Antwort verbirgt sich hinter dem unscheinbaren Vitamin B1:


Vitamin B1 – das «Gute Laune»-Vitamin

Vitamin B1 wird auch als das «Gute-Laune-Vitamin» bezeichnet und in wissenschaftlichen Kreisen schlicht Thiamin genannt. Jeden Tag nehmen wir Vitamin B1 mit unserer Nahrung auf, ohne zu wissen welche Rolle es für unser Wohlbefinden spielt. Studien haben gezeigt, dass es nicht nur unsere Stimmung aufhellen, sondern auch ein Gefühl der inneren Ruhe und Gelassenheit fördern kann [2]. Es besteht also tatsächlich ein Zusammenhang zwischen unserer Stimmung und den Vitaminen, die wir mit unserer Nahrung zu uns nehmen. Vitamin B1 erfüllt zusätzlich weitere, wichtige Funktionen im Kohlehydratstoffwechsel und sorgt dafür, dass nicht nur unser Gehirn, sondern auch unsere Muskeln mit genügend Energie versorgt werden [3].

Wie die meisten Vitamine kann auch das Vitamin B1 nicht von unserem Körper selbst hergestellt und nur für sehr kurze Zeit gespeichert werden, weshalb wir es mit der Nahrung zu uns nehmen müssen. Als eines von vielen Vitaminen verbirgt es sich in unserem morgendlichen Vollkornbrot, oder dem Müsli mit Nüssen, das wir als Frühstück zu uns nehmen. Es findet sich aber auch in vielen anderen pflanzlichen Lebensmitteln wie Hülsenfrüchten, Vollkorngetreiden oder Kartoffeln und Wildreis, aber auch in tierischen Lebensmitteln wie z.B. Schweinefleisch, Leber und Fisch.

Was tut Vitamin B1 genau?
Es ist beachtlich, was Vitamin B1 alles für uns leistet: Es unterstützt unser geistiges Wohlbefinden, entspannt unsere Nerven und erlaubt uns auch grosse Herausforderungen sowie stressige Situationen im Alltag gelassen zu meistern.

Vitamin B1 unterstützt die Abläufe in unserem Gehirn und spielt eine wichtige Rolle in der Kommunikation zwischen unseren Nerven und der Muskulatur. Wenn wir zum Beispiel unseren Arm ausstrecken, um mit einer Hand bewusst nach etwas zu greifen, dann wird dies unter anderem auch durch Vitamin B1 möglich gemacht. Vitamin B1 nimmt auch indirekt über den Neurotransmitter Serotonin Einfluss auf unsere Stimmungslage und kann so ein Gefühl der Gelassenheit, Zufriedenheit und inneren Ruhe vermitteln [4]. Auch an der Regeneration des Nervensystems nach einem Trauma, langem Stress oder einer Erkrankung ist Vitamin B1 massgeblich beteiligt. Es überrascht darum nicht, dass ein Mangel von Vitamin B1 mit Symptomen wie Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Stimmungsschwanken einher geht [5].

Wie kannst Du ganz einfach Deinen Vitamin B1-Bedarf decken?
Die Gesellschaften für Ernährung der Schweiz, Österreichs und Deutschlands haben ermittelt, dass sich der tägliche Bedarf eines Säuglings auf 0.2 bis 0.4 mg beläuft. Der Bedarf eines Erwachsenen liegt hingegen mit 1.0 bis 1.3 mg pro Tag deutlich höher, wobei Männer aufgrund ihrer Physiologie und durchschnittlich höheren Muskelmasse etwas mehr des Vitamins zu sich nehmen sollten als Frauen. Schwangere und stillende Mütter haben gleichfalls einen erhöhten Bedarf von etwa 1.3 mg pro Tag (Angabe gemäss Schweizerische Gesellschaft für Ernährung).

Um einem Mangel vorzubeugen, ist es wie immer von Vorteil, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, die reich an Vollkornprodukten ist, aber auch gekochten Fisch und Fleisch enthalten darf. Zum Beispiel kannst Du Deinen Vitamin B1 Bedarf mit ca. 600 g rohem Fisch (Scholle), 150 g Schweinefleisch oder 300 g Vollkornhaferflocken oder Baumnüssen decken (Angabe gemäss Schweizer Nährwertdatebank). Beachte jedoch, dass Schwarzer Tee, Alkohol, Sulfite aus z.B. getrockneten Früchten oder auch raffinierter Zucker die Aufnahme von Vitamin B1 verringern oder den Bedarf Deines Körpers nach diesem Vitamin erhöhen können. Diese Lebensmittel müssen deshalb nicht gleich von Deiner Speisekarte gestrichen werden, sondern sollten lediglich in Massen verzehrt werden. Frei nach dem Motto: Je vielfältiger und ausgewogener Dein Speiseplan, umso gesünder ist er auch.

Und solltest Du es im Alltag einmal versäumen ausgewogen zu essen und hast auch keine 300 g Baumnüsse zur Hand, um Deinen Bedarf an Vitamin B1 zu decken, dann gibt es auch hierfür eine gute Lösung. Unser Inner Balance Vitamin-Spray enthält nämlich neben beruhigendem Safran auch genau die richtige Menge Vitamin B1 um zu Deinem Körper und Deiner Stimmung ausgewogen Sorge zu tragen. Probiere es doch einmal aus.


[1] »Medical Hypotheses« 2009, DOI: 10.1016/j.mehy.2009.02.044 
[2] A. Ghaleiha et al., “Adjuvant thiamine improved standard treatment in patients with major depressive disorder: results from a randomized, double-blind, and placebo-controlled clinical trial,” European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience, vol. 266, no. 8, pp. 695–702, Dec. 2016, doi: 10.1007/s00406-016-0685-6.
[3] A. Tylicki, Z. Lotowski, M. Siemieniuk, and A. Ratkiewicz, “Thiamine and selected thiamine antivitamins — biological activity and methods of synthesis,” Bioscience Reports, vol. 38, no. 1. Portland Press Ltd, p. 20171148, Jan. 10, 2018, doi: 10.1042/BSR20171148.
[4] T. A. Jenkins, J. C. D. Nguyen, K. E. Polglaze, and P. P. Bertrand, “Influence of tryptophan and serotonin on mood and cognition with a possible role of the gut-brain axis,” Nutrients, vol. 8, no. 1. MDPI AG, Jan. 20, 2016, doi: 10.3390/nu8010056.
[5] S. Dhir, M. Tarasenko, E. Napoli, and C. Giulivi, “Neurological, psychiatric, and biochemical aspects of thiamine deficiency in children and adults,” Frontiers in Psychiatry, vol. 10, no. APR. Frontiers Media S.A., 2019, doi: 10.3389/fpsyt.2019.00207.