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Wie unterstützen wir unser Immunsystem in der kalten Jahreszeit?

In voller Farbenpracht präsentieren sich jetzt unsere Wälder und die tiefstehende Sonne scheint über das Land. Aber wenig später ist alles grau. Ständiger Nieselregen und die Kälte der Morgenstunden lassen uns bibbern und das Aufstehen fällt uns schwerer als noch wenige Wochen zuvor. Diese zwei Seiten des Herbstes machen uns zu schaffen und bringen Erkältungen und Schnupfen mit sich. Genau darum haben wir uns schlau gemacht, wie wir dem Herbst gut gewappnet entgegentreten und ihn gesund und voller Lebensfreude geniessen können.


Wenn der Herbst-Blues anklopft

Besonders im Herbst wird unser Immunsystem häufig gefordert. Feuchtes Wetter und sinkende Temperaturen stellen die körpereigenen Abwehrkräfte auf die Probe. Es wird niemanden überraschen, dass sich in dieser Jahreszeit besonders viele von uns eine Erkältung oder Grippe mit Schnupfen, Husten oder Halsschmerzen einfangen. Zwar lassen sich Erkältungen leider nicht immer verhindern, aber mit einem kräftigen Immunsystem sind sie seltener und verlaufen milder. Die Faktoren, die unser Immunsystem belasten sind vielen von uns bekannt: Stress, zu wenig Bewegung, Rauchen oder übermässiger Alkoholkonsum, aber auch Vorerkrankungen, das Alter oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten können uns anfälliger für Infektionen machen. Umso wichtiger ist es, dass wir uns der Faktoren bewusst sind, welche unsere Abwehrkräfte stärken. Wer eine stärkere Immunabwehr hat, ist auch besser vor Viren und Bakterien geschützt.


Prävention ist besser als Symptom-Behandlung

Wir haben vier einfache Tipps zusammengetragen, die uns dabei helfen können, unser Immunsystem zu stärken:
  • Ausreichend Wasser
    Das ist nicht nur im Herbst, sondern eigentlich über das ganze Jahr hinweg wichtig: Wasser, Tee oder ungesüsste Kräuterinfusionen regen den Kreislauf an und unterstützen den Stoffwechsel. Ausserdem hilft regelmässiges Trinken dabei, die Schleimhäute feucht zu halten, damit diese Bakterien und Viren so leichter abtransportieren können. Wasser wird auch benötigt, um die in unserem Blut zirkulierenden Giftstoffe auszuscheiden. 
  • Gesunde Ernährung
    Auch für unser Immunsystem gilt: fehlen dem Körper Mineralstoffe, Vitamine oder unterstützende Pflanzeninhaltsstoffe, kann es weniger leisten und das Risiko für Infekte steigt. Eisen, Zink, Selen und Jod sind Mineralstoffe von grosser Bedeutung für das Immunsystem. Eisen und Zink sind wichtig für die Funktion einiger Immunzellen, während Selen ein zentraler Bestandteil von Enzymen ist, die im Körper zellschädigende, freie Radikale binden und neutralisieren. Jod ist unerlässlich für den Aufbau der Schilddrüsenhormone, welche neben der Nervenfunktion auch für den Energiestoffwechsel und das Immunsystem von grosser Bedeutung sind. Auch die Vitamine A, C und E tragen zur Unterstützung der Funktionen des Immunsystems bei und sollten Teil einer ausgewogenen Ernährung sein. Einen besonders positiven Effekt auf die körpereigene Immunabwehr haben zum Beispiel Ingwer, Brokkoli, Möhren, Kohl, Knoblauch und auch Nüsse.
  • Erholsamer Schlaf
    Mit genügend Schlaf regeneriert sich unser Körper ganz von allein. Da unser Schlafbedürfnis individuell verschieden ist, wird Erwachsenen empfohlen zwischen 7 bis 9 Stunden pro Nacht zu schlafen. Eine 10-15-minütige Abendroutine kann uns zusätzlich dabei unterstützen, nicht zu spät ins Bett zu gehen und dann auch entspannt einzuschlafen. 
  • Sport, Bewegung und Entspannung 
    Auch im Herbst eine ideale Kombination, um uns vor einer unliebsamen Erkältung zu schützen. Sport ist anstrengend und setzt den Körper erstmal einer Belastung aus. Diese Belastung bewirkt im Körper die Freisetzung von heilsamen Antioxidantien und stösst gleichzeitig wichtige Schutz-, Reparatur- und Aufbauprozesse im Gewebe an. So bietet Sport nicht nur die Möglichkeit, mal wieder einen klaren Kopf zu bekommen, sondern ist auch ein Weg, besser mit Stress und den Herausforderungen im Herbst umzugehen. Genügend lange Phasen der Entspannung zwischen den Sporteinheiten sind jedoch auch wichtig, damit unser Körper ausreichend Zeit hat, den Prozess der Heilung und Stärkung zu durchlaufen. Verlegen wir unsere Pausen und den Sport in die Natur, stärkt dies zusätzlich das Immunsystem vor der langen Winterzeit. Achtung: Von Oktober bis März ist die Intensität des Sonnenlichts leider zu schwach, um den Aufbau von Vitamin D in unserer Haut zu ermöglichen. Somit greift unser Körper auf die Reserven zurück. Hier empfiehlt sich eine Zugabe von Vitamin D als Nahrungsergänzugsmittel, um die körpereigenen Speicher nicht völlig zu leeren. 

Ab in die Natur. Aber wie?

Nicht immer sollten wir auf die innere Couch-Potato hören: Wenn es in Strömen regnet oder uns der Wind um die Ohren pfeift, dann verstecken wir uns schnell in der Behaglichkeit unserer geheizten Wohnung, statt hinaus in die Natur zu gehen.

Genau das dürfen und sollten wir im Herbst jedoch öfter tun: Einfach rausgehen, ganz egal, bei welchem Wetter. Das hat nämlich gleich doppelte Wirkung.

Zum einen tut es uns gut, ab und an den Kopf und die Gedanken zu lüften sowie Regen und Wind auf der Haut zu spüren - mal ganz abgesehen von der gesunden Wirkung der Bewegung sowie der frischen Luft und dem Sonnenlicht, die uns ganz nebenbei noch einen frischen und lebendigen Teint verleihen. Zum anderen hellen Spaziergänge im Freien unsere Stimmung auf und sind gerade in der dunkleren Jahreszeit dringend benötigter Balsam für unsere Seele. Plötzlich fühlen wir uns nicht mehr eingesperrt im Haus, sondern gehen ganz einfach raus, wenn uns einmal wieder die Decke auf den Kopf fällt.

Falls der berühmte innere Schweinhund uns doch einmal einen Streich spielen sollte, sind Verbündete besonders hilfreich: Ob gute Freund_in, Mitbewohner_in, Partner_in oder Kolleg_innen. Bestenfalls einigt man sich auf regelmässige Treffen. Auch unsere treuen Vierbeiner sind bekanntlich jeden Tag für einen ausgedehnten Spaziergang zu haben. 

Wenn also der Herbst-Blues auch bei euch anklopft, dann hängt ihm doch einfach einen Zettel an die Eingangstür: «Ich geniesse gerade das tolle Wetter. Bis nächstes Jahr!»

Schon gewusst?

Die Verwendung von Ingwer als traditionelle Heilpflanze ist bereits seit dem 4. Jahrhundert dokumentiert. Damals wie heute findet der goldgelbe Wurzelstock besonders in der Behandlung von Erkältungen, Entzündungen und Muskelschmerzen erfolgreiche Anwendung. Die scharf aromatische Substanz, welche dem Ingwer den charakteristisch würzigen Geschmack verleiht, wird Gingerol genannt und besonders ihr werden potente entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen zugesprochen. Gerade darum haben wir für euch ein OLIQ Spray mit einem Ingwerextrakt reich an natürlichem Gingerol verfeinert und so ein Spray kreiert, welches nicht nur gut schmeckt, sondern auch wirkt. 
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